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Edmund Bergler

Edmund Bergler (geboren 20. Juli 1899 in Kolomea, Galizien, Österreich-Ungarn; gestorben 6. Februar 1962 in Brooklyn) war ein österreichisch-US-amerikanischer Psychoanalytiker.

Edmund Bergler war ein Sohn des Apothekers Alexander Bergler und der Ernestine Schapira, die mit ihm 1913 nach Wien zogen. Er wurde 1917 Soldat im Ersten Weltkrieg und studierte nach Kriegsende Medizin an der Universität Wien. Er spezialisierte sich nach 1926 als Internist und praktizierte ab 1927. Er besuchte das Wiener Psychoanalytische Institut und machte eine Lehranalyse bei Wilhelm Reich und Helene Deutsch. Er arbeitete in der 1928 von Marie Frischauf und Reich in Wien gegründeten „Sozialistischen Gesellschaft für Sexualberatung und Sexualforschung“ mit. Von 1933 bis 1935 war er leitender Arzt in der Klinik der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung. 1929 heirateten er und die Wiener Fotografin Marianne Leitner-Blumberger (1897–1980).

Nach dem Anschluss Österreichs mussten auch Bergler und seine Frau im November 1938 aus dem Deutschen Reich emigrieren. Über Frankreich erreichten sie die amerikanische Ostküste. Bergler gelang es, sich in New York City als Psychiater niederzulassen und wurde 1943 US-Staatsbürger. Er veröffentlichte in den nächsten Jahren eine Vielzahl von Schriften in englischer Sprache

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, am Ende wurden 27 Bücher, davon 24 in Englisch, gezählt, dazu 300 Zeitschriftenbeiträge. Das Archiv der Edmund and Marianne Bergler Foundation verwaltet weitere 20 Buchmanuskripte. Die zum Teil für ein Massenpublikum geschriebenen Bücher erzielten auch Neuauflagen, Berglers Beiträge wurden auch in den Magazinen Coronet

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, Cosmopolitan und Charm gedruckt. In Harper’s Bazaar erschien 1958 die Frage Are you Money Neurotic?

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. Für die Fachwelt forschte und publizierte Bergler über die Grundbegriffe der Freudschen Psychoanalyse, Über-Ich, Masochismus und Orale Phase, sowie über die Geschlechtskälte der Frau, die Impotenz des Mannes, die Homosexualität und auch über den Humor. Als Hauptwerke gelten The Basic Neurosis (1949) und The Superego (1952).

Bergler wurde Mitglied der American Psychoanalytic Association und war seit 1942 Mitglied der New York Psychoanalytic Society, hatte dort aber wegen seines Eigensinns keine Freunde. Bergler unterrichtete am Bellevue Psychiatric Hospital, in der Cooper Union und der University of Cincinnati.

Nach Ansicht der sehr wenigen Bergler-Adepten war Bergler der einzige der Schüler Sigmund Freuds, der in der Spur von Freuds Werk blieb und keine eigene Schule aufmachte. Bergler gilt trotz der Vielzahl seiner Schriften heute als vergessen.

Metrocable (Caracas)

Metrocable Caracas ist ein in das Netz der Metro Caracas integriertes System von Seilbahnen, um die Bewohner der in den bergigen Gegenden gelegenen Stadtviertel von Caracas schnell und sicher in das Stadtzentrum und wieder zurück zu befördern

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. Es fungiert als Zubringer zur Metro.

Nach dem Vorschlag von Stadtplanern begann die Stadtverwaltung von Caracas, ein Netz von Seilbahnen aufzubauen, das als Nahverkehrssystem in die ärmsten Gegenden der Hauptstadt reichen soll, ähnlich der zum U-Bahn-Netz in Medellín (Kolumbien) gehörenden Seilbahnen, und legte dazu den Grundstein am 29. November 2006.

Am 20. April 2007 begannen die Bauarbeiten der ersten Linie, die vom Bezirk San Agustín zur Station Parque Central verläuft und dort an das U-Bahn-Netz anknüpft. Verantwortlich für den Bau war das Ministerium für Infrastruktur, die österreichische Firma Doppelmayr und das schon länger in Venezuela tätige brasilianische Unternehmen Odebrecht.

Im Dezember 2009 trat MetroCable Caracas in die Testphase, und im Januar 2010 wurden die ersten Nutzer des Systems befördert. Hierbei handelte es sich um Gemeindeleiter, die von der Station Hornos de Cal zur Station Parque Central fuhren.

Am 20. Januar 2010 fand schließlich die offizielle Einweihung statt.

Knapp drei Jahre danach war die Seilbahn Palo Verde – Mariche fertiggestellt, die am 10. Dezember 2012 eröffnet wurde

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. Ihre Talstation liegt einige Meter oberhalb der U-Bahnstation Palo Verde, ihre Bergstation in dem fast 5 km entfernten Industrievorort Mariche. Es handelt sich ebenfalls um eine Gondelbahn

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, die jedoch die Entfernung ohne Zwischenstationen in einer langen Sektion überwindet.

Seit 2013 ist auch der erste Abschnitt des Cabletren Bolivariano in Betrieb, der von der U-Bahn-Station Petare () entlang der Autobahn A-01 nach Norden fährt und die zukünftige U-Bahn-Station Warairarepano erreichen soll. Es handelt sich um einen Cable Liner von Doppelmayer. Er bedient bisher die Stationen 19 de Abril und 5 de Julio, die ihren Namen von den oberhalb der Strecke liegenden Barrios ableiten.

Die Stationen der Seilbahnlinien sind:

Derzeit laufen Studien zu einer Seilbahn-Linie in El Valle, die aus zwei Abschnitten bestehen soll, einem zur Station El Valle und einen zur Station La Bandera.

Auch ist geplant, beim Bau der U-Bahnlinie Guarenas-Guatire eine weitere Seilbahnlinie zu errichten, welche die Station Caucagüita mit dem Industriegebiet Mariche verbinden soll, das südöstlich der Gemeinde Sucre gelegen ist.

Die Kabinen wurden von der Firma CWA hergestellt und haben Platz für 8 Personen. Sie sind aus Aluminium gebaut und arbeiten mit einem elektrischen Bordnetz. Jede Kabine hat Innenbeleuchtung und ein Kommunikationssystem. Die Gondeln fahren im Takt von 27 Sekunden, was die Beförderung von 15.000 bis 20.000 Menschen pro Tag ermöglicht.

Pariser Vertrag (1802)

Im Pariser Vertrag vom 20. Mai 1802 wurden zwischen Frankreich und Württemberg territoriale Veränderungen geregelt.

In den Koalitionskriegen besetzte das revolutionäre Frankreich 1793 die linksrheinischen Besitzungen Württembergs, die Grafschaft Mömpelgard und die Herrschaft Reichenweier. In einem Geheimvertrag von 1796, während noch der Krieg zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich im Gange war, stimmte Württemberg der Abtretung dieser Gebiete zu dem Preis zu, dass Frankreich sich in den kommenden Friedensverhandlungen mit dem Reich für eine Gebietserweiterung Württembergs rechts des Rheins einsetzen sollte.

Der Friede von Campo Formio 1797 bestimmte tatsächlich die Einsetzung des Rastatter Kongresses, auf dem solche Gebietsänderungen verhandelt werden sollten. Der Rastatter Kongress wurde jedoch wegen neuerlichen Kriegs abgebrochen, und erst mit dem Frieden von Lunéville 1801 war eine erneute Verhandlungsgrundlage gegeben. In beiden Friedensverträgen hatte Kaiser Franz II

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. der Abtretung aller linksrheinischen Gebiete an Frankreich zustimmen müssen.

Der Frieden von Lunéville hatte die Einsetzung einer Reichsdeputation festgelegt, die bestimmen sollte, auf welche Weise die von den französischen Annexionen betroffenen Reichsfürsten entschädigt werden sollten. Diese Entschädigungen sollten in der Hauptsache durch die Mediatisierung der Reichsstädte und der geistlichen Territorien erfolgen. Im Hintergrund bestimmte jedoch Frankreich über die Beschlüsse der Reichsdeputation.

Herzog Friedrich II. von Württemberg entsandte deshalb 1802 seinen Unterhändler, Staatsminister von Normann, nach Paris, um über die Entschädigung Württembergs zu verhandeln. Diesem gelang eine erhebliche Erweiterung der 1796 gemachten Zusicherungen. War zuvor nur vom Amt Oberkirch, der Fürstpropstei Ellwangen und der Abtei Zwiefalten die Rede gewesen, so sicherte sich Württemberg nunmehr zahlreiche Reichsstädte und weitere geistliche Territorien. Oberkirch geriet jedoch an Baden mcm taschen sale.

Diese Zusicherungen wurden Anfang 1803 im Reichsdeputationshauptschluss formell festgeschrieben, wobei Württemberg manche Gebiete im Vorgriff auf den Vertragsabschluss schon 1802 besetzt hatte. Des Weiteren bestimmte der Reichsdeputationshauptschluss die Erhebung Württembergs zum Kurfürstentum.

Die Zugewinne Württemberg waren im Einzelnen die Reichsstädte Heilbronn, Esslingen am Neckar

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, Reutlingen, Gmünd, Hall, Rottweil, Aalen, Giengen an der Brenz und Weil der Stadt sowie zahlreiche geistliche Territorien, und zwar die Fürstpropstei Ellwangen, die Abtei Zwiefalten, das Kloster Schöntal, das Kloster Comburg, das Kloster Rottenmünster bei Rottweil, das Kloster Heiligkreuztal, das Stift Oberstenfeld und das Kloster Margrethausen; außerdem das Dorf Dürrenmettstetten.

Die neu erworbenen Gebiete wurden von Kurfürst Friedrich zunächst in einem staatsrechtlich vom übrigen Württemberg getrennt gehaltenen Gebilde namens Neuwürttemberg mit Sitz in Ellwangen organisiert. 1805 schloss Württemberg ein weiteres Bündnis mit Frankreich und erhielt darauf im Frieden von Pressburg sowie bei der Gründung des Rheinbunds weitere Gebiete und die Rangerhöhung zum Königreich Württemberg. Erst bei dieser Gelegenheit wurden Alt- und Neuwürttemberg zu einem Staat zusammengefasst.

Botanischer Garten der Universität Graz

Der Botanische Garten am Institut für Pflanzenwissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz befindet sich im dritten Grazer Stadtbezirk Geidorf

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.

Die aktuell im Betrieb befindlichen neuen Gewächshäuser bestehen aus dem Warmhaus, dem Kalthaus, dem Temperierthaus und dem Sukkulentenhaus.

Ursprünglich 1811 als Bestandteil des Joanneums vorgesehen und aufgebaut wich der Botanische Garten 1887 in die Schubertstraße, den heutigen Standort, aus.

Der Bau des ersten Gewächshauses begann 1889. Es wurde bis zur Eröffnung der neuen Gewächshäuser im Jahr 1995 benutzt; ein Abriss war für das Jahr 1997 geplant, wurde in Folge des Engagements einer Bürgerinitiative jedoch nicht durchgeführt. Heute steht das renovierungsbedürftige Gewächshaus unter Denkmalschutz und ist ungenutzt.

Im Jahre 1989 wurde mit dem Bau der neuen Gewächshäuser begonnen. Sie wurden am 25. Juni 1995 eröffnet.

Das im Jahr 1889 erbaute Gewächshaus wird als altes Gewächshaus bezeichnet.

Sowohl der Freilandbereich als auch die Gewächshäuser sind bis auf den Zeitraum vom 24

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. Dezember bis 6

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. Jänner des darauffolgenden Jahres über den Eingang in der Schubertstraße frei zugänglich. Der Botanische Garten inklusive Gewächshäuser sind täglich von 08:00 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet. Von 15. Mai bis 15. September ist der Garten bis 16:30 Uhr geöffnet.

Altes Gewächshaus

Kalthaus bei Nacht

Temperierthaus (rechts) und Kalthaus (links)

Tropenhaus vor dem Temperierthaus

Altes Gewächshaus vom Alpinum aus gesehen

Koordinaten:

Gregory Peck

Eldred Gregory Peck (* 5. April 1916 in La Jolla, Kalifornien; † 12. Juni 2003 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Die Verkörperung von oft in der Heldenrolle auftretenden zumeist aufrechten, integren und sympathischen Figuren machte ihn in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem berühmten Filmstar. Das American Film Institute wählte ihn 1999 auf Platz 12 der 25 bedeutendsten männlichen Leinwandlegenden des US-amerikanischen Films. Auf der 2003 entstandenen Liste der 50 größten Figuren des US-amerikanischen Films nimmt seine Rolle als Atticus Finch – Verteidiger eines im Ergebnis unschuldig der Vergewaltigung angeklagten schwarzen Farmarbeiters – in Wer die Nachtigall stört den ersten Platz ein. Für die darstellerische Leistung in diesem Film gewann Peck im Jahr 1963 den Oscar als bester Hauptdarsteller.

Gregory Peck wurde 1916 im kalifornischen La Jolla als Sohn eines irischstämmigen Apothekers geboren. Den Vornamen „Eldred“, den er zeitlebens hasste, gab ihm seine Großmutter, um Verwechslungen mit Pecks Vater (dessen Vorname ebenfalls Gregory war) vorzubeugen. Pecks Eltern ließen sich scheiden, als er drei Jahre alt war, daher wuchs er bei seiner Großmutter mütterlicherseits auf. Im Alter von zehn Jahren schickte man ihn auf eine römisch-katholische Militärschule in Los Angeles, Kalifornien.

Nach dem Abschluss studierte er ein Jahr lang an der San Diego State University und arbeitete anschließend für kurze Zeit als Lastwagenfahrer für ein Ölunternehmen. 1936 schrieb er sich zum Vorbereitungskurs für ein Medizinstudium an der University of California, Berkeley ein. Er wechselte schließlich zum Englischstudium und wurde Mitglied der Universitätsrudermannschaft. Kaum von dem kleinen Theater der Universität angeworben, nahm er in seinem Abschlussjahr bereits an fünf Aufführungen teil.

Nach seinem Studium legte Peck 1939 den Namen „Eldred“ ab und ging nach New York City, New York, um im Neighborhood Playhouse zu lernen. Oft hatte er kein Geld und übernachtete dann sogar im Central Park. 1939 jobbte er auf der Weltausstellung und als Führer für die NBC. Peck gab 1942 sein Broadwaydebüt in Emlyn Williams Morning Star, wo er sofort als Hauptdarsteller auftrat. Bereits 1943 spielte er, unter der Regie von Max Reinhardt, in Irwin Shaws Stück Sons and Soldiers seine letzte Theaterrolle. Er war von Talentsuchern aus Hollywood entdeckt worden war und hatte lukrative Filmangebote erhalten.

Gregory Peck war seit 1942 in erster Ehe mit Greta Kukkonen (1911-2008) verheiratet und hatte mit ihr drei Kinder. Diese Ehe wurde 1955 geschieden.

Da viele bekannte Filmschauspieler, zum Beispiel Clark Gable, David Niven oder James Stewart, im Zweiten Weltkrieg in der Armee dienten, suchte Hollywood während dieser Zeit dringend nach neuen Darstellern. So erhielten Schauspieler wie Robert Mitchum, William Holden oder auch Gregory Peck die Chance, in diesen Jahren eine erfolgreiche Filmkarriere zu begründen

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. Peck war wegen einer Rückenverletzung, die er sich auf dem College zugezogen hatte, vom Militärdienst freigestellt worden und stand daher sofort für wichtige Rollen zur Verfügung. Schlank, dunkelhaarig und mit einer stattlichen Größe von 1,90 m, galt er als einer der attraktivsten Filmschauspieler und verkörperte für viele Zuschauser das Idealbild männlicher Schönheit. Mit nur wenigen Filmen etablierte er sich Mitte der 1940er Jahre als neuer Star.

Pecks erster Film war Days of Glory, der 1944 in die Kinos kam. Der Schauspieler konnte sich schnell als vielseitiger Charakterdarsteller profilieren und wurde kontinuierlich von Hollywoods führenden Regisseuren eingesetzt. Zwischen 1946 und 1963 war Gregory Peck fünfmal für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert.

Alfred Hitchcock setzte Gregory Peck in den Thrillern Ich kämpfe um dich (1945) und Der Fall Paradin (1947) ein, wo er einen traumatisierten Psychiater und einen britischen Anwalt darstellte. Auch später war Peck in erfolgreichen Filmen dieses Genres zu sehen, darunter in Ein Köder für die Bestie (1962), wo er als unbescholtener Familienvater von einem psychopathischen Kriminellen (Robert Mitchum) herausgefordert wird, und in Die 27. Etage (1965), wo er einen Mann mit Gedächtnisverlust spielte.

Bereits 1946 übernahm Peck seine ersten Westernrolle und spielte unter der Regie von King Vidor in dem aufwändigen Farbfilm Duell in der Sonne, wo er in der Rolle des schurkischen Lewt McCanles zu sehen war. Später stelle Peck kaum noch negativ besetzten Charaktere dar. Peck zählte zu den beliebtesten Westerndarstellern und war in Filmen wie Der Scharfschütze (1950), Weites Land (1958), Das war der Wilde Westen (1962), Mackenna’s Gold (1969) oder Begrabt die Wölfe in der Schlucht (1973) zu sehen. Er war auch für die Hauptrolle im Klassiker Zwölf Uhr mittags im Gespräch mcm taschen sale, welche dann von Gary Cooper gespielt wurde.

Peck war ein gefragter Hauptdarsteller in Abenteuerfilmen wie Die Wildnis ruft (1946), Des Königs Admiral (1951) oder Sturmfahrt nach Alaska (1952). Seine wohl bekannteste Rolle in diesem Genre ist die des fanatischen Waljägers Käpt’n Ahab in John Hustons Moby Dick (1956). Der Schauspieler war auch in Komödien wie Sein größter Bluff (1953) oder Warum hab’ ich ja gesagt? (1957) zu sehen. Besondere populär wurde der bittersüße Liebesfilm Ein Herz und eine Krone (1953), in dem sich Peck in der Rolle eines abgebrühten Journalisten in eine junge Prinzessin verliebt. Der Film, entstanden unter der Regie von William Wyler, entwickelte sich zu einem Klassiker der Filmgeschichte und machte die bis dato unbekannte Audrey Hepburn in der Rolle der Prinzessin über Nacht zum Star.

Gregory Peck trat regelmäßig in Kriegsfilmen in Erscheinung, zum Beispiel in Der Kommandeur (1949) oder Flammen über Fernost (1954). In diesem Genre konnte er 1960 mit dem epischen Kriegsabenteuer Die Kanonen von Navarone (Regie: J. Lee Thompson) einen großen Erfolg verbuchen. Der aufwändige und hoch besetzte Film – neben Peck agierten unter anderem Anthony Quinn und David Niven – schilderte den Ablauf eines alliierten Kommandounternehmens im Zweiten Weltkrieg und wurde zu einem der größten Kinohits der frühen 1960er Jahre.

Peck trat immer wieder in Filmen auf, die sich mit sozialen oder politischen Problematiken auseinandersetzten. 1947 war er in Tabu der Gerechten zu sehen, einem von Elia Kazan inszenierten Filmdrama, in dem der latente Antisemitismus der US-Gesellschaft thematisiert wurde. In Das letzte Ufer war er 1959 unter der Regie von Stanley Kramer als Kapitän eines U-Bootes zu sehen, welches nach einem globalen Atomkrieg das noch unverseuchte Australien ansteuert.

1962 erreichte Gregory Peck mit dem schwarzweißen Filmdrama Wer die Nachtigall stört (Regie: Robert Mulligan) einen Karrierehöhepunkt. Er spielte den Anwalt Atticus Finch, der im rassistischen Alabama der 1930er Jahre einen jungen Schwarzen verteidigt. Nach dem gleichnamigen Bestseller von Harper Lee entstanden, wurde der Film zu einem durchschlagenden Erfolg bei Kritik und Publikum und gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Filmklassiker der 1960er Jahre. Gregory Peck erhielt für seine Darstellung des engagierten Anwalts den Oscar als bester Hauptdarsteller. Dies war die fünfte und letzte Oscar-Nominierung für den Schauspieler.

Als Privatmann war Peck für seine liberalen Ansichten bekannt, in den 1960er Jahren engagierte er sich zunehmend auch politisch. Er setzte sich an der Seite Martin Luther Kings für die Rechte der Schwarzen in den Vereinigten Staaten ein und kritisierte öffentlich den Vietnamkrieg. 1970 lehnte er jedoch ein Angebot der Demokraten ab, sich als Gegenkandidat zu Ronald Reagan für die Wahl zum Gouverneur von Kalifornien aufstellen zu lassen. 1980 engagierte er sich unentgeltlich mit öffentlichen Auftritten für die wirtschaftlich schwer angeschlagene Chrysler Corporation, um den Verlust tausender Arbeitsplätze zu verhindern.

Weitere Erfolge konnte Gregory Peck mit der Thrillerkomödie Arabeske (1966) und dem SF-Drama Verschollen im Weltraum (1969) verbuchen, in dem er als Chef der Weltraumbehörde NASA zu sehen war. 1976 sorgte er für Aufsehen, als er unter der Regie von Richard Donner in dem Horrorfilm Das Omen zu sehen war, der zu einem großen Kinoerfolg wurde. Bis dato war kein hochrangiger Hollywood-Star in einem Film dieses Genres aufgetreten.

1977 spielte Peck die Titelrolle in der Filmbiographie MacArthur – Held des Pazifik, 1978 trat er in The Boys from Brazil in der ungewohnten Rolle des Nazi-Verbrechers Dr. Josef Mengele in Erscheinung. 1980 war Peck neben Roger Moore und David Niven in dem Kriegsfilm Die Seewölfe kommen zu sehen.

Gregory Peck war seit 1955 in zweiter Ehe mit Veronique Passani (1932-2012) verheiratet. Er hatte die französische Journalistin bei einem Interview kennengelernt und sie einen Tag nach der Scheidung von seiner ersten Frau geheiratet. Aus dieser Ehe, die bis zu Pecks Tod bestehen blieb, gingen zwei Kinder hervor. Jonathan Peck, sein Sohn aus erster Ehe, beging 1975 Selbstmord. Peck bezeichnete dies als die größte Tragödie in seinem Leben.

In den frühen 1980er Jahren zog sich Peck weitgehend aus dem aktiven Filmgeschäft zurück und war bis zu seinem Tod nur noch in vier Kinofilmen und fünf TV-Produktionen zu sehen. In Das Geld anderer Leute agierte er 1991 als integrer Unternehmer „vom alten Schlag“, der sich gegen einen skrupellosen Firmenaufkäufer (Danny DeVito) zur Wehr setzt. In Kap der Angst, Martin Scorseses Remake von Ein Köder für die Bestie (1962), war er 1991 in einer Gastrolle als Strafverteidiger zu sehen, der den psychopathischen Schurken Max Cady (Robert De Niro) verteidigt.

Seinen letzten Auftritt absolvierte der 82-jährige Gregory Peck 1998 in dem aufwändigen TV-Film Moby Dick, in dem Patrick Stewart in Pecks einstiger Paraderolle des Käpt’n Ahab zu sehen war. Peck selbst verkörperte in einem Cameo zu Anfang des Films den Prediger Mapple, den 1956 Orson Welles gespielt hatte.

1989 bekam Gregory Peck vom American Film Institute für sein Lebenswerk den Lifetime Achievement Award verliehen.

Gregory Peck verbrachte seine letzten Jahrze zurückgezogen und starb am 12. Juni 2003 im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Los Angeles an den Folgen einer Lungenentzündung. Seine letzte Ruhestätte fand Peck in der Cathedral of Our Lady of the Angels in Los Angeles.

Die Synchronisation von Peck übernahmen diverse bekannte deutsche Synchronsprecher. Beispielsweise Paul Klinger, Wolfgang Lukschy oder Martin Hirthe taten dies mehrere Male. Des Weiteren wurde er auch von Heinz Engelmann, Curt Ackermann oder Wolf Ackva gesprochen.

Douglas Fairbanks | William C. de Mille | Mike C. Levee | Conrad Nagel | Theodore Reed | Frank Lloyd | Frank Capra | Walter Wanger | Bette Davis | Walter Wanger | Jean Hersholt | Charles Brackett | George Seaton | George Stevens | B. B. Kahane | Valentine Davies | Wendell Corey | Arthur Freed | Gregory Peck | Daniel Taradash | Walter Mirisch | Howard W. Koch | Fay Kanin | Gene Allen | Robert Wise | Richard Kahn | Karl Malden | Robert Rehme | Arthur Hiller | Robert Rehme | Frank Pierson | Sid Ganis | Tom Sherak | Hawk Koch | Cheryl Boone Isaacs

Marietta Merck

Henriette Marie Merck, genannt Marietta Merck, (* 28. August 1895 in Darmstadt; † 17. November 1992 in München), war eine deutsche Malerin und Bildhauerin.

Marietta Merck wuchs am Bodensee und nach dem frühen Tod des Vaters 1904 in Jugenheim an der Bergstraße auf.

1915 bis 1919 genoss sie eine Ausbildung bei den Bildhauern Daniel Greiner in Jugenheim, bei Jenny von Bary, Prof. Eduard Beyrer sowie Prof. C. A. Bermann in München. Außerdem besuchte sie die Zeichenschule von Prof. Adolf Beyer in Darmstadt. Zusätzlich erhielt sie eine Ausbildung als Malerin.

Ihre bevorzugten Arbeitstechniken waren Malerei in Öl oder Tempera, Aquarell, Zeichnungen in Pastell, Bleistift, Tusche, der Linolschnitt und Skulpturale Arbeit.

Am 3. Mai 1920 heiratete sie den Juristen und Arzt Kurt Kannengießer. 1922 kam ihre Tochter Adelheid, genannt Heidy, (später Heidy Stangenberg-Merck, ebenfalls Malerin) zur Welt. 1923 erfolgten Trennung und Scheidung von ihrem Mann. Marietta Merck kehrte zusammen mit Tochter Heidy nach Jugenheim in das Haus ihrer verwitweten Mutter zurück. 1953 siedelt sie endgültig nach München um.

Es folgten ausgedehnte Studienreisen in verschiedene europäische Länder, deren Eindrücke sie in Reiseskizzen (Federzeichnungen) aus Holland, Frankreich, Italien und Portugal festhielt. Die erste Reise nach Griechenland – zusammen mit Tochter Heidy – erfolgte 1958 und ab 1963 entdeckte Marietta Merck die griechische Inselwelt: Paros, Mykonos, Samos

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.a

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. sowie Kreta und den Peloponnes.

85-jährig unternahm Marietta Merck 1980 noch Studienreisen nach Norwegen und 1983 schließlich auf die Insel Lesbos. Marietta Merck starb 1992 im Alter von 97 Jahren nach einem bis zuletzt aktiven Künstlerleben.

Kone (Unternehmen)

Die Kone Corporation (Eigenschreibweise KONE) ist ein finnisches, an der Börse Helsinki notiertes Industrieunternehmen sowie einer der vier größten Aufzugsanlagen- und Fahrtreppenproduzenten der Welt mit Hauptsitz in Espoo.

Kone ist ein globales Unternehmen für Aufzüge, Rolltreppen und Automatiktüren mit lokalen Aktivitäten auf der ganzen Welt. Heimat ist seit über 100 Jahren im hohen Norden, in Espoo / Helsinki (Finnland). Das Unternehmen wurde am 27. Oktober 1910 als Aktiengesellschaft in Finnland gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt seit dessen Gründung im finnischen Espoo nahe Helsinki. Kone ist seit 1910 als Industrieunternehmen aktiv. Der Schwerpunkt des Unternehmens ist das Aufzugs – und Rolltreppengeschäft sowie automatische Türen und Tore. Im Laufe der Zeit wuchs Kone durch weltweite Akquisitionen und ist heute in 60 Ländern vertreten.

1970 wurde als erstes Unternehmen außerhalb von Skandinavien die im Jahr 1914 gegründete Ing. Stefan Sowitsch & Co.KG. der Kone Gruppe angeschlossen. Bis 1999 firmierte die in den Konzern eingegliederte Gesellschaft erst als Sowitsch Aktiengesellschaft, später als Kone Sowitsch AG. Zum 1. Januar 2000 änderte die Tochtergesellschaft ihren Namen neuerlich, nunmehr in Kone Aktiengesellschaft.

1973 kaufte die Kone GmbH, Aufzüge und Rolltreppen, Tür- und Torservice die 1873 in Hannover gegründete Firma Hävemeier & Sander, Aufzüge.

Mitte der 1980er Jahre akquirierte Kone die Firma Bauer Aufzug in Augsburg.

Eine weitere Übernahme erfolgte 1996 mit dem Kauf des Fahrtreppengeschäfts von Orenstein & Koppel in Hattingen.

Durch die Niederlassungen und Tochterunternehmen hat die Kone GmbH heute ca. 70.000 Aufzüge und Rolltreppen sowie an die 40

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.000 automatische Türen und Tore in Wartung.

Der Markteintritt in die Aufzugsbranche von Kone in Deutschland begann im Jahr 1973 durch die Übernahme des von Helmut Zimmermann gegründeten Hannoveraner Unternehmens Hävemeier & Sander.

Im Jahr 1987 stieg Kone mit einer Minderheitenbeteiligung an dem 1887 gegründeten deutschen Rolltreppenhersteller O&K Rolltreppen auch in den Rolltreppenmarkt ein. 1996 übernahm Kone dann alle Aktien an O&K Rolltreppen.

Als seit 2012 eigenständiges Tochterunternehmen übernimmt die Kone Automatiktüren GmbH (ehemals Konematic) das Geschäft mit automatischen Türen und Toren sowie Verladetechnik.

Auch die Aufzugsunternehmen Lödige mit Sitz in Paderborn und Kone Garant mit Sitz in Chemnitz sind Tochterunternehmen der Kone GmbH.

Amer Sports | Cargotec | Elisa | Fortum | Huhtamäki | Kesko | KONE | Konecranes | Metsä Board&nbsp

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;| Metso | Neste | Nokia | Nokian Renkaat | Nordea | Orion | Outokumpu | Outotec | Sampo | Stora Enso | Telia Company | Tieto | UPM&nbsp

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;| Valmet | Wärtsilä | YIT

Pol Cassel

Pol Cassel (eigentlich Paul Ernst Karl Cassel; * 17. März 1892 in München; † 9. September 1945 in Kischinew) war ein Dresdner Maler und Grafiker der Klassischen Moderne.

Cassel wurde 1907 bis 1914 in den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Dresden ausgebildet. Er nahm am Ersten Weltkrieg teil und schloss sich danach dem Freundeskreis um Conrad Felixmüller an, zu dem auch Otto Griebel, Otto Dix und Elfriede Lohse-Wächtler gehörten

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. 1921 zog er mit seiner Frau Susanna und seinem ersten Sohn Ra von Dresden nach Wehlen, wo er bis 1938 blieb. Er bekam einen zweiten Sohn, Constantin mcm taschen sale.

In einem abgelegenen Steinbruch oberhalb von Zeichen entstanden in seinem Sommeratelier jene Naturstücke, Porträts, Tierbilder, Blumenstillleben und stimmungsvolle Landschaften, in denen der Maler avantgardistische Strömungen seiner Zeit mit dem unmittelbaren Naturerlebnis zu ausdrucksstarken Bildern verarbeitete.

Die Machtübernahme der Nationalsozialisten beendete 1933 Cassels Karriere. Seine Kunst wurde als entartet eingestuft. In den Ausstellungen „Entartete Kunst“ (auch „Spiegelbilder des Verfalls“) 1933 in Dresden und „Entartete Kunst“ 1937 in München waren Pol Cassels Bilder vertreten. Gleichzeitig isolierte ihn sein Eintritt in die NSDAP in seinem Freundeskreis um Otto Dix, Edmund Kesting und Eugen Hoffmann. Die erhoffte Anerkennung von offizieller Seite blieb aus, und damit hielt der materielle Notstand für ihn und seine Familie an. Er musste seinen Lebensunterhalt als Arbeiter in den Steinbrüchen verdienen, bis er 1939 beim Wasserbauamt in Pirna dienstverpflichtet wurde. Im März 1944 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und verstarb in der sowjetischen Kriegsgefangenschaft

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. Ein Neuanfang blieb ihm deshalb verwehrt, und so geriet er weitgehend in Vergessenheit.

Kunsthistorisch ist Pol Cassel der Verschollenen Generation und dem Expressiven Realismus zuzurechnen.

Stosswihr

Stosswihr (elsässisch Stooswihr, deutsch Stoßweier) ist eine französische Gemeinde mit 1341 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Haut-Rhin in der Region Elsass. Sie ist Mitglied der Communauté de communes de la Vallée de Munster.

Das Dorf liegt in den Vogesen, im Vallée de la Petite Fecht, einem Seitental des Vallée de Munster, etwa 20 km von Colmar im Osten und 25 km von Gérardmer im Westen entfernt. Stosswihr liegt auch im Kern des Regionalen Naturparks Ballons des Vosges (französisch Parc naturel régional des Ballons des Vosges).

In einem Dokument aus dem Jahr 783 wird das Dorf unter dem Namen Stozzeswillars zum ersten Mal erwähnt. Stosswihr kam während des Dreißigjährigen Krieges zum Elsass. Im Februar 1915, während des Ersten Weltkriegs, wurde die Talschaft durch die Invasion deutscher Truppen stark in Mitleidenschaft gezogen. Mit dem Wiederaufbau wurde 1920 begonnen.

Seit 2003 unterhält Stosswihr eine Partnerschaft mit der deutschen Gemeinde Gutach (Schwarzwaldbahn) in Baden-Württemberg.

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Rufus Mallory

Rufus Mallory (* 10. Januar 1831 in Coventry, Chenango County, New York; † 30. April 1914 in Portland, Oregon) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1867 und 1869 vertrat er den Bundesstaat Oregon im US-Repräsentantenhaus.

Rufus Mallory besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und danach die Alfred Academy im Staat New York. Nach einem Umzug nach New London in Iowa war er dort zwischen 1855 und 1858 als Lehrer tätig. Im Jahr 1858 zog er dann nach Roseburg in Oregon, wo er ebenfalls als Lehrer arbeitete und Jura studierte. Nach seiner 1860 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er diesen Beruf in Salem auszuüben. Zwischen 1862 und 1866 war er Bezirksstaatsanwalt.

Mallory war Mitglied der Republikanischen Partei. Im Jahr 1862 wurde er in das Repräsentantenhaus von Oregon gewählt. Bei den Kongresswahlen des Jahres 1866 schaffte er den Sprung in das US-Repräsentantenhaus, wo er am 4. März 1867 James Henry Dickey Henderson ablöste. In seine zweijährige Amtszeit fiel das gescheiterte Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Andrew Johnson. Obwohl er zunächst gegen das Impeachment war, stimmte er in der entscheidenden Abstimmung für die Absetzung des Präsidenten. Da aber im Senat eine Stimme fehlte, konnte Präsident Johnson bis zum Ende seiner Amtszeit am 3. März 1869 im Amt bleiben. Mallory verzichtete 1868 auf eine erneute Kandidatur und schied daher am 3. März 1869 aus dem Kongress aus.

In den Jahren 1868 und 1888 war Mallory Delegierter zu den jeweiligen Republican National Conventions, auf denen Ulysses S

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. Grant und Benjamin Harrison als die Präsidentschaftskandidaten der Partei nominiert wurden. Beruflich arbeitete er wieder als Rechtsanwalt. 1872 wurde er noch einmal in das Repräsentantenhaus von Oregon gewählt, dessen Präsident er dann wurde. Zwischen 1874 und 1882 war Mallory Bundesstaatsanwalt für den Bezirk Oregon. Danach wurde er für einige Monate auf eine Sondermission nach Singapur und Britisch-Malaya geschickt. Nach seiner Rückkehr wurde er 1883 Partner einer Anwaltskanzlei in Portland. Im Jahr 1890 war Mallory Gründungsmitglied der Anwaltskammer von Oregon.

Delegierte aus dem Oregon-Territorium (1849–1859)
Thurston | J. Lane

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Oregon (seit 1859)
1. Bezirk: Grover | Stout | Thayer | Shiel | McBride | Henderson | Mallory | J. Smith | Slater | Wilson | Nesmith | La Dow | L. Lane | Williams | Whiteaker | George | Hermann | Tongue | Hermann | Hawley | Mott | Norblad | Wyatt | AuCoin | Furse | Wu | Bonamici • 2. Bezirk: Ellis | Moody | Williamson | Ellis | Lafferty | Sinnott | Butler | Pierce | Stockman | Coon | Ullman | D. Smith | R. Smith | Cooley | R. Smith | Walden • 3. Bezirk: Lafferty | McArthur | Watkins | Crumpacker | Korell | Martin | Ekwall | Honeyman | Angell | Green | Duncan | Wyden | Blumenauer • 4. Bezirk: Ellsworth | Porter | Durno | Duncan | Dellenback | Weaver | DeFazio • 5. Bezirk: D. Smith | Kopetski | Bunn | Hooley | Schrader