Ryan Barlock

Ryan Barlock, born July 24, 1987, grew up in Niles, Illinois is an American professional ice hockey two-way defenseman currently playing for the Bruleurs de Loups de Grenoble of the French Ligue Magnus.
Barlock spent most of his teenage years playing for the Chicago Young Americans. In 2005, he was picked up by the Springfield Junior Blues. Later that season, in 2006, he developed further through a move to the Capital District Selects where he played through the 2007 season. In the fall of 2008, he was recruited by Curry College and continued to play hockey at the Division III level bighugefile.com. During his senior year, Barlock put up stellar numbers for the Curry College Colonels hockey squad, and was named as Division II/Division III First Team All-American defenseman. After his senior year, he signed with Central Hockey League’s Fort Worth Brahmas. Mid-way through the season Barlock was traded to the Tulsa Oilers.
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, 2014, Barlock embarked on his European career, in signing a one-year contract with French Ligue Magnus club, Drakkars de Caen. In 2015, he signed to play for the Bruleurs de Loups de Grenoble.

Depotfund von Stollhof

Der Depotfund von Stollhof in der Gemeinde Hohe Wand in Niederösterreich wurde 1864 von einem Hirten in 700-800 m Höhe oberhalb von Stollhof entdeckt. Das Depot aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. (ältere Kupferzeit) mit Kupferfunden und den ältesten Goldfunden Österreichs besteht aus:
Die Goldscheiben zeigen drei gedrückte Buckel und Punktverzierung. Paarweise durchgeschlagene Löcher dienten der Befestigung. Zu den Scheiben sind Parallelen aus Brześć Kujawski und Jordansmühl (Polen – teilweise mit Beifunden) und Zalaszentgrót (Csáford, Ungarn) bekannt, die bestätigen, dass es sich bei Stollhof um einen geschlossenen Fundkomplex handelt.
Ein Beil wurde von P. Patay als dem Typ Szakalhát zugehörig bezeichnet, der für die Bodrogkeresztur-Kultur typisch ist.
Der Fund soll ursprünglich mehr Gegenstände enthalten haben, denn zwei der anfänglich acht erwähnten Doppelspiralen und vier Brillenspiralen aus einem Draht mit 50 % Gold- und Silberanteil sind nicht ins Naturhistorische Museum Wien gelangt.
Koordinaten fehlen! Hilf mit.

Stefano Casiraghi

Stefano Casiraghi (* 8. September 1960 in Mailand; † 3. Oktober 1990 in Monte Carlo) war ein italienischer Unternehmer und Offshore-Rennfahrer.

Er war von 1983 bis zu seinem Tod 1990 mit Caroline von Monaco verheiratet und hat mit ihr drei Kinder:
Casiraghi kam am 3. Oktober 1990 bei einem Unfall vor der Küste Monacos ums Leben, als er seinen Weltmeistertitel im Offshore-Rennboot verteidigen wollte. Es herrschte während des Rennens starker Seegang, wodurch das Boot kenterte. Casiraghi wurde von Rettungsbooten lebend geborgen, starb jedoch anschließend im Krankenhaus von Monte Carlo. Sein Copilot Patrice Innocenti überlebte das Unglück. Experten, die den Unfall untersuchten, sagten, dass er den Unfall höchstwahrscheinlich überlebt hätte, wenn sein Boot mit einem der seinerzeit schon vorhandenen Sicherheitscockpits ausgerüstet gewesen wäre. Einige Wochen zuvor war er nur knapp dem Tod entgangen, als sein Boot vor der Küste Guernseys explodierte. Infolge seines Todes wurden die Sicherheitsvorschriften bei Rennbooten verschärft.
Casiraghi ist in der Chapelle de la Paix in Monaco begraben, in der sich auch die Ruhestätte von Pierre de Polignac befindet.

Katja Früh

Katja Früh (* 3. Mai 1953 in Zürich) ist eine Schweizer Schauspielerin, Regisseurin und Dramaturgin.

Katja Früh, Tochter des bekannten Schweizer Regisseurs Kurt Früh und der Wiener Schauspielerin Eva Langraf, besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich und war dann Assistentin am Theater am Neumarkt Zürich. Ab 1972 liess sie sich am Max-Reinhardt-Seminar in Berlin zur Schauspielerin ausbilden. Ab 1975 war sie unter anderem in Hannover, Wuppertal und ihrer Heimatstadt Zürich engagiert.
1978 folgte sie den Spuren ihres Vaters und begann am Schauspielhaus Zürich selber zu inszenieren. 1980 wurde sie ausübende Regisseurin und Dramaturgin bei Schweizer Radio DRS und produzierte in der Folge unter anderem Projekte mit Martin Suter und Patrick Frey. Ab 1984 war sie als Autorin und Schauspieler-Coach bei diversen Schweizer Spielfilmproduktionen dabei. Später führte sie Regie beim Cabaret Götterspass und war über sieben Jahre lang Autorin der Radio-DRS-Sendung Memo-Treff.
Von 1999 bis zur Absetzung der Sendung 2006 war sie Headwriter der SF DRS-Soap Lüthi und Blanc, die sie selber erfunden hatte. Daneben führt sie Regie und schreibt Texte, unter anderem für das Casinotheater Winterthur. In ihrem Stück Narzissen treten acht Frauen in einem Casting für die Hauptrolle in einer neuen TV-Serie „gegeneinander“ an; fast alle Darstellerinnen waren zuvor bei Lüthi und Blanc mit dabei.
Katja Früh ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und den gemeinsamen Kindern in Zürich. Eine Tochter ist die Schauspielerin Lisa Maria Bärenbold.

Balquhain

Der Recumbent Stone Circle (RSC) von Balquhain (auch als Chapel of Garioch oder Inveramsay bekannt) liegt etwa drei Kilometer südwestlich von Inverurie in Aberdeenshire in Schottland, in einem Feld, an einem Hang mit Blick auf die A96. Merkmal von RSCs ist ein liegender Stein begleitet von zwei stehenden, hohen, oft spitz zulaufenden „Flankensteinen“, die sich innerhalb des Kreises oder nahe dem Kreis befinden. Der Steinkreis von Balquhain ist jedoch weitgehend zerstört und nur vier Steine des Kreises und ein Outlier stehen aufrecht.
Der Kreis wurde zuerst im Jahre 1829 von J. Logan beschrieben. Der ursprüngliche Durchmesser war unsicher. F. R. Coles ermittelte 1900 einen Durchmesser von 19,5 m, während A. Thoms Messung von 1980 einen Durchmesser von 20,7 m ergab.
Der liegende Stein aus weißkörnigem Granit ist 3,8 m lang, 1,05 m dick und in der Mitte etwa 1,7 m hoch. Sein Gewicht wird auf über zehn Tonnen geschätzt. A. Burl vermutet dass er nicht aus der Gegend stammt. Die Außenfläche ist sehr flach und wirkt beinahe bearbeitet, während die Innenseite sehr unregelmäßig ist. Obwohl der liegende Stein Fundamente aus einem großen und mehreren kleinen Steinen hat, die an der inneren Basis sichtbar sind, liegt er ein wenig schräg.
Die Flankensteine des „liegenden Steins“ sind verschieden. Der umgefallene östliche Stein ist eine zwei Meter lange feinkörnige Platte aus grauem Eruptivgestein, während das 2,25 m hohe westliche Gegenstück ein spitzer, grober Stein aus rötlichem Quarzit mit weißen Quarzeinschlüssen ist. Einer der Einschlüsse bildet in der Mitte der Innenseite ein elliptisches Auge.
Die Höhen der restlichen aufrechten Kreissteine waren wahrscheinlich zum liegenden Stein hin abgestuft, was ebenso ein charakteristisches Merkmal der RSCs ist wie die Platzierung des liegenden Steines im Südwesten des Kreises. Anhand der Abstände der verbliebenen Steine lässt sich schätzen, dass der Kreis einst zwölf Steine hatte, wobei diese Zahl nur durch eine Ausgrabung zu bestätigen ist.
Der spektakulärste Stein dieses Platzes gehört nicht zum Kreis. Es der massive 3,2 m hohe dreikantige, spitz zulaufende Outlier aus weißem Quarz, der etwa 3,5 m außerhalb des Kreises steht. Kein anderer RSC hat einen solchen Outlier.
Der gefallene östliche Flankenstein hat vier Schälchen (engl. cups) auf seiner Oberfläche. Der Kreisstein im Südwesten hat mindestens 24 cups. Nur die liegenden Steine von Milltown of Rothiemay (119) und Sunhoney (31) haben mehr. Neuere Arbeiten deuten darauf hin, dass in der frühen Phase ihrer Konstruktion wahrscheinlich alle RSCs im Inneren Ringcairns hatten, aber es gibt keine Spuren eines Ringcairns bei Balquhain.
57.306611111111-2.4415Koordinaten: 57° 18′ 23,8″ N, 2° 26′ 29,4″ W

Stefan Lövgren

Stefan Lövgren am 11. August 2007 beim Schlecker Cup
Stand: Nationalmannschaft 5. Oktober 2008
Stefan Lövgren (* 21. Dezember 1970 in Partille) ist ein ehemaliger schwedischer Handballspieler. Er spielte zuletzt auf der Position Rückraum Mitte beim THW Kiel.

Lövgren begann mit sieben Jahren das Handballspielen beim schwedischen Verein Skepplanda BTK und schloss sich 1990 Redbergslids IK Göteborg an. Im Jahr 1998 wechselte der Rechtshänder zum deutschen Bundesligisten TV Niederwürzbach. Ab 1999 spielte der gelernte Kaufmann für Bürokommunikation beim Ligarivalen THW Kiel, für den er bis 2009 aktiv war. In Kiel war Lövgren zwischen 2001 und 2009 der Mannschaftskapitän und wurde nach seinem Karriereende dort zum Ehrenspielführer ernannt. Der Löwe hält beim THW die Rekorde für die meisten verwandelten Siebenmeter in einem Spiel (10) und die meisten Tore in einem Spiel (18/8).
Sein Länderspiel-Debüt gab Lövgren am 23. Oktober 1993 in der EM-Qualifikation. Bis zu seinem Rücktritt aus der schwedischen Nationalmannschaft, den er am 31. Juli 2006 bekannt gab, absolvierte er 268 Länderspiele, in denen er 1138 Tore warf. Er war von 2001 bis 2006 Mannschaftskapitän der Nationalmannschaft.
Nach seiner Karriere bildet er an einem Sportgymnasium in Uddevalla den Nachwuchs aus und arbeitet in einer mit Martin Schmidt gegründeten Sportagentur. Zudem ist er als Botschafter für die EHF tätig. Des Weiteren kommentiert er gelegentlich Bundesligaspiele für den schwedischen Fernsehsender TV4.
Aus seiner Ehe mit Ann-Sophie Claesson sind ein Sohn und eine Tochter hervorgegangen.

Williams %R

Der William’s Prozent Range, kurz auch William’s %R, ist ein Indikator der technischen Analyse im Aktienhandel. Dieser Index wurde 1966 von Larry Williams entwickelt, um überkaufte und überverkaufte Situationen anzuzeigen.

Die Berechnung erfolgt mit der Formel
wobei für C der Schlusskurs, für H der Höchstkurs der letzten x Tage, für L der Tiefkurs der letzten x Tage eingesetzt wird. Empfohlen wird die Verwendung der Werte der letzten 14 Tage, es können jedoch auch kleinere Zeitfenster gewählt werden.
Das Ergebnis befindet sich zwischen 0 und -100. Die Nähe zu 0 gibt an, dass die Märkte überkauft sind (Werte zwischen 0 und -20). Durch die Wende des Signals nach unten entsteht ein Verkaufssignal. Werte zwischen -80 und -100 zeigen überverkaufte Situationen an. Durch die Wende des Indikators nach oben entsteht ein Kaufsignal.
Der William’s Prozent Range gehört zu den Oszillatoren und soll eine entsprechende Kehrtwende im Trend der Kursentwicklung anzeigen. Dabei ist zu beachten, dass ein Erreichen des „Überkauft“- bzw. „Überverkauft“-Bereichs nicht ein sofortiges Handeln anzeigt, da sich der Kurs (einer Aktie oder eines anderen Basiswerts) noch für längere Zeit auf diesem Kurshoch oder Kurstief bewegen kann. Es wird in der Regel empfohlen, eine Anpassung der Future-Kurse abzuwarten, bevor eine Handlung gesetzt wird.
Je kürzer der Anwendungszeitraum für den William’s %R, desto volatiler und folglich wenig aussagekräftiger sind die Ergebnisse.
Der William’s %R gilt als sehr flexibel und kann in allen Märkten und mit allen Zeitvarianten der Charttechnik eingesetzt werden. Vor allem Seitwärtsbewegungen von Kursen können gut analysiert werden.
Aufgrund der stochastischen Prozesse in den Märkten und der Arbeit von Louis Bachelier zu diesem Thema, ist die Beachtung von historischen Werten zur Prognose von zukünftigen Entwicklungen sehr umstritten und mit Vorsicht zu genießen.
Die Random-Walk-Theorie von Bachelier und die davon abgeleitete Effizienzmarkthypothese zeigt, dass schon bei schwacher Effizienz historische Daten, auf welche die William’s %R ausschließlich zurückgreift, bereits vollständig im Kurs verarbeitet wurden und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keinen Prognosewert mehr besitzen.
Obwohl die Effizienzmarkthypothese seit mehreren Jahrzehnten kritisiert wird, vor allem durch Anomalien, wie dem Januar-Effekt, sind die meisten dieser Anomalien nach ihrem Bekanntwerden wieder verschwunden und Ähnliches muss auch beim William’s %R beachtet werden. Je mehr Marktteilnehmer nach diesem Indikator handeln, desto geringer wird die Eignung des Effekts für eine Prognose.

Coinside

Coinside ist eine deutsche Elektronik-Band (EBM) aus Hoyerswerda (Sachsen). Die Band besteht aus Sven Bussler (Komposition), Torsten Bessert (Gesang), Veith Beck (Instrumente, Gesang) sowie dem Tänzer Ronny Marschner.

Coinside ist ein Electronic-Body-Music-Projekt und fällt durch seine Wortgewalt auf.
Coinside behandelt unter anderem kontroverse Themen wie Kindesmissbrauch, den drohenden Kollaps unserer Umwelt, Ethik lebensverlängernder Maßnahmen, Altersheim, Demenz, Papst, Hexenverbrennung und den Umgang mit dem Tod.
Coinside benutzt häufig Trommeln. Teilweise trägt der Sänger eine Maske. Die Kleidung ist gemäß der EBM-Szene eher schwarz gehalten. Coinside verwendet ein altdeutsch aussehendes Zeichen als Symbol.
Coinside wurde im Herbst 1993 von Sven Bussler als experimentelles Musikprojekt gegründet und war anfangs ein Instrumentalprojekt. Ein Werk aus dieser Zeit ist das Demotape Schlosstanz.
1995 stieß Torsten Bessert aufgrund gleicher musikalischer Interessen auf Coinside und bereicherte die Band um eine Stimme. Die ersten Stücke zeichnen sich durch eindringliche Wortgewalt aus.
1996 und 1997 wurden weitere Werke auf Kassetten veröffentlicht: Der Primat sowie Gestern, Heute und [K]ein Morgen!?.
1997 stieß Veith Beck zur Band. Im Frühjahr 1999 erschien mit Negator das erste Album, 2000 folgte Einst und Heut’, 2001 erfolgte eine künstlerische Pause. 2002 erschien das Album Malleus Maleficarum – Coinside präsentierte sich hier in ihrem charakteristischen Stil zwischen treibender, tanzbarer Elektronik und Bombasthymnen. 2003 erschien in Zusammenarbeit mit dem Catwalk Studio das Album Elf.
2009 erschien das letzte Coinside-Album Opus Convertere.
2015 erschien die komplette Discographie als „Gesammelte Werke“.

Agave inaequidens

Agave inaequidens subsp. barrancensis
Agave inaequidens ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Agaven (Agave).

Agave inaequidens wächst als einzelne, offen ausgebreitete Rosette mit einem kurzen Stamm. Die dickfleischigen, variabel geformten Laubblätter sind breit oder schmal lanzettlich bis verkehrt lanzettlich, aufsteigend bis auswärts gebogen. Ihre Oberseite ist vor allem zur gerundeten Basis hin konkav. Die Blätter sind hellgrün bis gelbgrün und nur selten schwach glauk. Sie werden meist 75 bis 150 Zentimeter lang und 11 bis 21 Zentimeter breit. Die Blattränder sind wellig bis ausgeschweift gekerbt. Die kastanienbraunen bis dunkelbraunen Randzähne sind entweder gerade oder unterschiedlich gebogen, wobei die abgeflachte Basis länger ist als die Zähne hoch sind. Die Randzähne sind 8 bis 10 Millimeter lang und stehen 2,5 bis 4 Zentimeter auseinander. Der dunkelbraune, kräftige Enddorn ist 2,5 bis 5,5 Zentimeter lang.
Der 5 bis 8 Meter hohe Blütenstand ist rispig und schmal. Der Schaft ist kurz. Die 30 bis 50 kompakten Teilblütenstände befinden sich in der oberen Hälfte des Blütenstandes. Die Einzelblüten sind 6 bis 7 Zentimeter lang. Ihre Tepalen sind anfangs rötlich purpurfarben. Im geöffneten Zustand sind sie gelb. Sie besitzen ungleiche rötliche Zipfel von 25 bis 30 (selten 34) Millimeter Länge. Die Blütenröhre ist 5 bis 12 (selten 15) Millimeter lang.
Agave inaequidens ist in Zentralmexiko verbreitet. Die Erstbeschreibung wurde 1860 von Karl Heinrich Koch vorgenommen. Es werden folgende Unterarten unterschieden:

Euro Hockey Challenge 2013

Die Euro Hockey Challenge 2013 war die dritte Austragung des von der Internationalen Eishockey-Föderation IIHF organisierten gleichnamigen Wettbewerbs. Der Wettbewerb begann am 5. April 2013 und endete am 20. April 2013. Die Spiele der inoffiziellen Eishockey-Europameisterschaft dienten für die Nationalmannschaften als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Finnland und Schweden im Jahr 2013.

Teilnahmeberechtigt waren die besten zwölf europäischen Mannschaften der IIHF-Weltrangliste.
Für die Austragung 2013 waren dies: Schweden Schweden Finnland Finnland Norwegen Norwegen Tschechien Tschechien Schweiz Schweiz Weissrussland Weißrussland Slowakei Slowakei Danemark Dänemark Russland Russland Deutschland Deutschland Frankreich Frankreich Lettland Lettland

Gespielt wird im Drei-Punkte-System, das heißt für einen Sieg bekommt die jeweilige Mannschaft drei Punkte, bei einem Overtime-Sieg zwei Punkte, bei einer Niederlage nach Verlängerung einen Punkt. Pro Saison bestritt jedes Team sechs Spiele.
Während des Turniers spielt jede Mannschaft sechs Spiele. Zwischen zwei Mannschaften werden in der Regel jeweils zwei Spiele innerhalb von zwei oder drei Tagen in einem Land gespielt. Alle Spiele werden in eine Tabelle aufgenommen.
Gemäß der IIHF-Weltrangliste werden die zwölf Nationen in drei Pools eingeteilt. Dabei bildeten die ersten drei Teams Pool A, die nächsten drei Teams Pool B, die nächsten Pool C und die drei letzten Teams Pool D. Der Modus sah vor, dass eine Mannschaft aus Pool A gegen die drei Mannschaften des Pools C spielt und eine Mannschaft aus Pool C gegen die drei Mannschaften aus Pool A. Eine Mannschaft aus Pool B spielt gegen die Mannschaften aus Pool D und vice versa.
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